Dieter Broers – Was wir 2021 erleben… unsere SCHÖPFERKRAFT

Im jüngsten Newsletter vom 16.01.2021 ergänzt Dieter Broers mit sehr interessanten Ausführungen, was er bereits am 08.01.2021 zu dem schrieb, was uns 2021 erwartet. Der Schwerpunkt: SCHÖPFERKRAFT!

Die Ausführungen sind umfangreich – deshalb habe ich für die bessere Lesbarkeit einige Passagen herausgenommen, die andere Themen bzw. sehr wissenschaftlich-physikalische Aspekte berühren.

Wen der Gesamttext interessiert, wer aber noch kein(e) Abonnent(in) des Newsletters von Dieter Broers  ist, den/die lade ich ein, dies nachzuholen!


Quelle: Dieter Broers, Newsletter vom 16.01.2021

Liebe Freunde,

in Ergänzung meines letzten Artikels möchte ich das Thema über unsere Schöpferkraft etwas vertiefen. Diese Schöpferkraft besteht aus unseren Gedankenbildern.

Die Bilder von Gedanken entsprechen Visionen[1], sie sind das bildhafte Erleben, das dem Erlebenden – dem Visionär – als real erscheint. Diese geistigen Gebilde[2] entstehen durch innere Anschauungen[3] und werden Gedanken genannt.

Diese innere Anschauung entspricht einer Wechselwirkung zwischen dem „Innern“ und dem, was dieses „Innere“ erblickt – also dem Angeschauten. Genau dieses „Innere“ entspricht auch einer geistigen Instanz, einer Instanz, die in der Quantenphysik als Beobachter bezeichnet wird.

Bereits einer der Gründer der Quantenphysik, Nils Bohr, vertrat die Auffassung, dass

„der Beobachter im Verhalten von Elementarteilchen eine aktive Rolle spielt,

d.h. der Beobachter kann theoretisch die Regie übernehmen, wenn er es wirklich will.

„Es gibt kein Draußen dort draußen.“

Mit diesem Ausspruch brachte Archibald Wheeler die Erkenntnissituation des Menschen aus Sicht der quantenphysikalischen Forschungsergebnisse noch einmal aus einer anderen Perspektive auf den Punkt. Professor Wheeler illustrierte seine Vorstellung gerne mit einer Zeichnung, die darstellen soll, dass wir eher Teilnehmer als nur Beobachter des Universums sind.

Wir sind teilnehmende Beobachter“,

so Wheeler.

Unsere Beobachtung erschafft die Welt mit, die wir beobachten.

[…]

Wir können also davon ausgehen, dass es sich bei der Annahme, dass wir als Denker allein schon durch unsere Wahrnehmungen ständig unsere Welt erschaffen, um eine Tatsache handelt. Dies haben die Ergebnisse quantenphysikalischer Experimente wiederholt nachgewiesen.

Da wir uns dieser ständig ablaufenden Schöpfungsprozesse nicht voll bewusst sind, bestätigen wir aber mit unserem Denken immer wieder unsere alten Glaubensmuster, sodass sich unsere Welt auf diese Weise kaum ändert. Solange wir die Vorstellungen unserer Welt für realitätsstabil und unumstößlich halten, erschaffen wir sie immer wieder in der gleichen Art, die unserem Glaubensmuster entspricht.

Mit diesem Beitrag möchte ich Euch ein weiteres Mal an unsere unbegrenzte Schöpferkraft und das mit ihr verbundene Veränderungspotenzial erinnern.

Denn wie es aussieht, werden sich diese Schöpferkräfte noch erheblich verstärken.

[…]

Was kann der Einzelne also tun, um sich aus der Dualität zurückzuziehen und Einheit zu erreichen?

Resonanz mit dem Göttlichen in deinem Herzen; Tauch ein in die geometrische Matrix unserer Welt, meditiere mit kosmischem Klang, beruhige Deinen Geist, um das Göttliche zu kennen und studiere die Entfaltungszyklen, die uns alle zurück in die Einheit bringen.“[5]

Der erste Beobachter

[…]

Was wir heute als Gott bezeichnen „ist die grenzenlose Quelle allen schöpferischen Tuns“[8].

[…]

In der Verwirklichung dieses ‚Ebenbildes Gottes‘ stattete er uns mit der universellen und unbegrenzten Schöpferkraft aus.

Als zusätzliches Gottesgeschenk erhielten wir unseren Freien Willen. Aus diesem Freien Willen treffen wir mit jedem Gedankenbild eine Entscheidung, meistens jedoch unbewusst und daher nicht immer aus hehren Gründen, sondern aus dominierend trieb- und egogesteuerten Bewertungen.

Von größter Bedeutung ist jedoch, dass ungeachtet unserer Beweggründe in gleichem Maße Schöpfungsresultate entstehen.

Ob wir nun aus einer egoistischen oder liebevollen Absicht handeln, ändert nichts am Prozess des Schöpfens an sich. Er findet immer statt, wenn wir beobachten, denken, bewerten und wünschen. Und so ist unsere heutige Welt (Erde 1.0) das Ergebnis unserer kollektiven Gedankenbilder.

Der Stoff, mit dem die Wirklichkeit gemacht wird

Liebe Freunde, viele von Euch sind sich über die Mechanismen, die diese Schöpfungsprozesse bewirken, bereits im Klaren. Und trotzdem scheinen wir immer wieder zu vergessen, dass wir über die Kräfte verfügen, die Wirklichkeit, in der wir leben, zu verändern. Jeder einzelne von uns ist dazu aufgerufen.

Wir sind hier, weil wir uns diese Aufgabe ausgesucht haben und wir haben jetzt auch die Kraft und die Macht, es zu tun. Dabei sind unsere Schöpferkräfte die wichtigsten aller Kräfte überhaupt. Aber allem Anschein nach reicht es nicht, nur an sie zu glauben, wir müssen von ihnen überzeugt sein.

Es ist wichtig zu wissen, dass die durch den Beobachtereffekt „produzierten“ geistigen Schöpfungen sich nicht immer in der gleicher Realitätsschärfe manifestieren. Einerseits haben Emotionen, die wir mit unseren Gedankenbildern verbinden, eine verstärkende Wirkung bei der Manifestation unserer inneren Bilder, andererseits gibt es gibt aber einen quasi „substanzgebundenen“ Aspekt dabei, denn

es existiert eine Art „Stoff“, aus dem sich die geistigen Bilder in die Wirklichkeit manifestieren.

Dieser besondere „Stoff“ war und ist nicht immer in gleichen Mengen vorhanden, was zur Folge hat, dass sich in Zeiten mit geringen Mengen dieser „Stoffe“ die Gedankenbilder entsprechend schwach und undifferenziert manifestieren.

Im Gegensatz dazu finden in einer Phase mit großen Mengen dieser „Manifestations-Stoffe“ die Manifestationen in entsprechender Schärfe, Deutlichkeit und Nachhaltigkeit statt. Was im Übrigen auch eine Wirkung auf die Intensität der kausalen Ursachen-Wirkungen-Erfahrungen hat, welche ebenfalls von der jeweils vorhandenen Menge dieses „Stoffes“ abhängt.

Neutrale Neutrinos

Bei diesem besonderen „Stoff“ handelt es sich um Neutrale Neutrinos. Sie sind die Ur-Teilchen, die möglicherweise bereits vor unserer bekannten kosmischen Zeitrechnung in einem zeitlosen Hyperraum existierten. Im physikalischen Sinne liegen die Neutralen Neutrinos als „Ausgangsstoff“ vor, aus denen sich die drei bekannten Arten von Neutrinos, die Elektron-, Myon- und Tau- Neutrinos bilden. […]

Die Neutralen Neutrinos sind quasi der Stoff, aus dem sich die Gedankenbilder in die Realität manifestieren.

Neutrale Neutrinos fungieren praktisch wie ein „Füllstoff“ in der Patrone eines 3D-Druckers. Basierend auf seiner Konstruktion lässt sich mit einem 3D-Drucker ein Fertigungsverfahren realisieren, bei dem durch ein Füllstoff-Material dreidimensionale Gegenstände erzeugt werden. Dabei erfolgt der schichtweise Aufbau computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen.

Anstelle dieser Computersteuerung tritt bei der Realisierung unserer Wirklichkeit unser Geist in Form unserer Gedanken-Bilder in Erscheinung. Anders als bei dem Füllstoff in einem 3D-Drucker

bestimmt die Menge der Neutralen Neutrinos die Qualität und Quantität der Verwirklichung unserer Gedanken-Bilder.

Die Brisanz dieser Information besteht darin, dass zur Zeit außerordentlich große Mengen an Neutralen Neutrinos auf uns einwirken, wobei die bekanntesten Quellen der Neutrinos die Zentren der Galaxien, Supernovae und im besonderen Sinne und Maße unsere Sonne sind.
Je nach der Intensität ihrer Aktivitäten strahlen sie unterschiedliche Mengen an Neutrinos aus.
Den astrophysikalischen Anzeichen zufolge wird sich die Menge der Neutralen Neutrinos sogar noch in erheblichem Maße weiter erhöhen können.

Unsere Verbindung zum Urgrund der Schöpfung

„Bewusstsein und Realität sind zwei untrennbare Teile derselben Matrix.

Wir nehmen die Welt als fest und äußerlich für uns wahr und trennen uns von unserer subjektiven inneren Welt, weil unser Bewusstsein gerade gespalten ist.“[14]

Auch wenn wir es nicht wissen oder glauben sollten, ob bewusst oder unbewusst, empfangen wir Signale, aus denen wir über unsere Gedankenkraft unsere Welt kreieren.

Bezüglich des Empfangs dieser Informationen existieren grundsätzlich zwei unterschiedliche Empfangsquellen:

  • Die Quelldaten aus dem göttlichen Ursprungsraum und
  • die Daten unserer künstlich erschaffenen Informationen aus der Matrix unserer Verstandes- bzw. Ego-Welt.

Welche Quelle wir empfangen entscheidet darüber, WAS wir manifestieren. Obwohl die Quelldaten aus dem Ursprungsraum seit Anfang der Zeitlichkeit ihre Signale ausstrahlen, empfangen wir nahezu ausschließlich einen künstlichen Sender, der ununterbrochen seine Frequenzen aus dem Erfahrungsraum eines begrenzten und künstlichen Ego-Archivs aussendet.

Wir können davon ausgehen, dass uns durch die in ihrer Häufigkeit und Intensität sich ständig steigernden kosmischen Radiowellen[15] dieses alte Wissen wieder in Erinnerung gebracht wird.

So obliegt es unserer bewussten Entscheidung, welche Empfangsquelle wir empfangen und damit manifestieren wollen.

[…]

Was uns bisher als unsere Realität erschienen ist, entpuppt sich zunehmend als ein absurdes Theater und wie bei jeder schlechten Vorstellung HABEN wir die Freiheit, den Raum zu verlassen und nach Hause zu gehen (auch wenn dies manchen Menschen noch unmöglich erscheint).

Willkommen auf „Erde 2.0“, die wahrscheinlich immer schon unsere kosmische Heimat war.

Resümee

Liebe Freunde,

bereits jetzt können wir beobachten, dass sich unsere Manifestationskraft erheblich erhöht hat. Das bedeutet auch, dass sich unsere Gedankenbilder entsprechend schnell und wirkungsvoller manifestieren. In diesem Sinne wird sich unsere Neue Welt – Erde 2.0 – schneller realisieren als zuvor.

Aber nach wie vor gilt dabei für uns alle, dass wir mehr als je zuvor darauf achten sollten, was und welche Art von Gedankenbildern wir denken. Umso mehr sollten wir also unseren Fokus auf die Freude und auf die Liebe richten und uns im Bewusstsein unserer Verantwortung für die GANZE Menschheit gemeinsam für unsere Zukunft einsetzen.

In inniger Verbundenheit,
Me Agape
Euer Dieter Broers


[1] Wird oft auch auf die Einwirkung einer jenseitigen Macht zurückgeführt.
[2] Sieh‘ dir das Gebilde an – ge(he) und betrachte das Bild; im Sinne einer Betrachtung.
[3] Unter Denken werden alle geistigen Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.
[4] „…ein Quant zu aktivieren“ bedeutet, ein Elementarteilchen, also Materie zu erschaffen.
[5] Quelle: Barbara Hand Clow handclow2012.com
[6] Im Johannesevangelium Joh 1.1 wird Logos als „Wort Gottes“ verwendet. Deutsche Einheitsübersetzung: „Im Anfang war das Wort“.
[7] www.artokora.de/?p=6348
[8] anthrowiki.at/Logos
[9] Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.“ Gen 1,27
[10] Das Phänomen „Leben“, H.J.Lamers, L.W.Göring, P.G.Seeger, Vesta Verlag, 1992.
[11] Das Phänomen „Leben“, H.J.Lamers, L.W.Göring, P.G.Seeger, Vesta Verlag, 1992.
[12] Im allgemeinen Verständnis der Physiker sind Neutrinos elektrisch neutrale Elementarteilchen mit einer sehr geringen Masse. Im Standardmodell der Elementarteilchenphysik existieren drei Arten (Generationen) von Neutrinos: Elektron-, Myon- und Tau-Neutrinos. Jede Neutrino-Generation besteht aus dem Neutrino selbst und seinem Anti-Neutrino.
[13] Veränderung der Geschwindigkeit der Bewegung ihrer Masse.
[14] Quelle: Barbara Hand Clow handclow2012.com[2] Beispielsweise durch 150 MHz, von der eine Erweiterung des Bewusstseins und damit der Wahrnehmung bekannt ist.


Meine Schlussbetrachtung als Artikel-Autor

In Fußnote 3 führt Dieter Broers zur eben diskutierten Thematik erklärend aus:

Unter Denken werden alle geistigen Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.

Nun… damit bestätigt er erneut präzise meine bereits früher angestellte Vermutung :-).

Als Beschreibung der Vorgänge im menschlichen Gehirn stimme ich uneingeschränkt zu… aber eben nicht, wenn eine solche Beschreibung als Grundlage und „Mechanik“ künftigen Manifestationsgeschehens durch uns Menschen herangezogen wird! vgl. HIER.

WIR KÖNNEN ES BESSER – nämlich Erschaffen unmittelbar verbunden mit der Quelle/Schöpfungsebene!
Und OHNE Denkprozess!
DENKEN erfolgt dabei – aus meiner Sicht – erst anschließend…


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vgl. u.a. meine Texte

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