In der Zeitenwende – WAS wartet auf uns?

Vorgestern feierten wir die Sonnenwende und einige Besonderheiten mehr – der kürzeste TAG in Europa und der nördlichen Hemisphäre, die kürzestes NACHT in Südamerika und der südlichen Hemisphäre, wo ich lebe….

Morgen ist Heiligabend, Weihnachten, dann der Jahreswechsel… welchen Anlässen auch immer Ihr welche Aufmerksamkeit und Bedeutung gebt.

Ein guter Zeitpunkt „dazwischen“, so bekam ich den Impuls, um uns daran zu erinnern, WIE VIEL Dessen, was uns so lebenswert „anders“ und derzeit nahezu unerreichbar erscheint, SOFORT LEBBAR ist – für Jede(n) von uns…

WENN wir nur den erforderlichen Mut dazu aufbringen…
Es für MÖGLICH halten…
Uns ENTSCHEIDEN…

Aber lest einfach selber. Die folgende Beschreibung ist meinem kürzlich HIER veröffentlichten Text entnommen, als Schlusskapitel:

Ein zuversichtlicher Ein- bzw. Ausblick auf das Neuzeitliche, das uns erwartet…

Ich sehe sie als eine authentische Schilderung der allgemein gültigen Lebensprinzipen „am anderen Ende des gerade ablaufenden Paradigmenwechsels“, also direkt NACH dem gerade stattfindenden „Systemwechsel“.

Stellt Euch vor – und diese Bilder sehe ich selber sehr klar und immer präziser und überzeugender:

Neue Grundsätze, Neues Paradigma

  • Freiheit, Liebe, Gleichberechtigung, Frieden… sind keine Worte/Begriffe mehr, um deren Bedeutung bzw. Definition und Inhalt täglich diskutiert und gestritten wird, weil dabei lediglich Meinungen ausgetauscht werden, die IMMER Wertung enthalten, sondern in den Zellen aktivierte und verankerte, innere Grundhaltungen aller Menschen und die Basis des Zusammenlebens. Daraus entspringt ein unbedingter Respekt, die LIEBE aller Schöpfung gegenüber, aller Menschen untereinander
  • Die Vielfalt menschlicher Beziehungen und Begegnungen wird als zentrales Gut des Menschseins erkannt, gepflegt und erfahren.
  • Die Menschen haben sich auf das grundsätzliche Lebensprinzip besonnen, nämlich auf ihr Grundrecht auf LEBEN! Als Basis für ihren Ausdruck und für ihre Erfahrungen. Daher:
  • Es ist IMMER für ALLES zum Besten gesorgt – für alles Lebenswichtige ohnehin, und für alles Übrige an Bedürfnissen immer besser und vollständiger, je länger das Neue Miteinander bereits gelebt wird – das Phänomen (innerer) Fülle
  • Polarität wird als „Bauprinzip der Materie“ angenommen – wertungsfrei. Innere Balance, als neutrales Gleichgewicht aller polaren Aspekte des Yin und Yang, wird mit einem 3. Element, dem verbindenden „Bewussten SEIN“ in steter Ausgewogenheit erlebt
  • Dieser Tanz des Polaren durch das eigene Bewusste SEIN ermöglicht Allen stete Angebundenheit an das Kosmische Bewusstsein – und damit ihr kosmisch inspiriertes, schöpferisches und synchronisiertes SEIN im JETZT
  • Das Phänomen der Dualität, also der (menschlich-mentalen und ‑emotionalen) Bewertung polarer Erscheinungsweisen, wurde durchschaut und überwunden
  • Das Konzept der Schuld wurde überwunden – und durch Annahme ersetzt: durch SELBSTanname und Annahme aller Mitschöpfung/Mitmenschen
  • Alle leben in vollständiger Selbstverantwortung sowie Wahrnehmung ihres (heilen) Selbst
  • ALLES Vorangegangene beschreibt zugleich Aspekte innerer Freiheit!

Neues Alltägliches

  • Eure unmittelbare Nachbarschaft, Eure Gemeinschaft also, besteht aus lauter Menschen, die sich als wichtigstes inneres Anliegen fest vorgenommen haben, täglich innerlich zu wachsen und Dies auch allen Anderen zu ermöglichen, also eine „Potenzialentfaltungsgemeinschaft“
  • Alle begegnen sich mit höchstem Respekt, Hilfsbereitschaft, offenem Herzen, ohne Masken, stets ehrlich, authentisch und transparent – alle Versteckspiele, aller Schutz sind unnötig
  • Alle akzeptieren alle Anderen genau SO, wie sie SIND – und nicht nur, wie sie sie gerne hätten – in bedingungsloser Annahme des anderen Wesens
  • Das Leben ist alle Tage lebenswert, inspirierend, denn es besteht aus einer unendlichen Aneinanderreihung von „Zu-fälligkeiten“ – oder besser Synchronizitäten
  • „I-Tech“ („Inner Technology“: Zugang zu allen nicht-materiellen, feinstofflichen Fähigkeiten, jenseits der Erfahrbarkeit mit unseren „fünf Sinnen“) hat die Weiter-Entwicklung und den Einsatz von „High Tech“ abgelöst
  • Großstädte wurden weitgehend verlassen, da sich dieser Lebensraum als denkbar ungeeignet zur Befriedigung der intensiven Anforderungen an die natürliche Lebensqualität herausstellte. Die Mehrzahl der Menschen lebt nun in weit kleineren und übersichtlichen Zusammenschlüssen, Siedlungen, generell eher ländlich-naturnah als großstädtisch
  • Gebäude werden so natürlich und dauerhaft wie möglich erstellt, also für natürliche Wohnformen, aus möglichst naturnahen Materialien und Herstellungsverfahren, dennoch rundum intelligent, wohnlich und lebenswert
  • Ver- und Entsorgung (Strom/Energieträger, Wasser, Abwasser, Datenanbindung) werden stets nach dem bestmöglichen Stand der Technik, ressourcenschonend und umweltbewusst ausgeführt und betrieben – und in der NEUEN ZEIT völlig anders gelöst sein
  • Führungsaufgaben werden gemeinsam vergeben, nach Kompetenzkriterien und im Konsent (vgl. „Soziokratie“ als Ideengeber und Gedanken-Übergang, habe ich HIER genauer erläutert)
  • Nötige Entscheidungen werden im Konsent erarbeitet und getroffen
  • Es gibt keinerlei Planungen, Konzepte, Strukturen und sonstige „Raster und Matrizen“ mehr, dafür aber eine klare, intuitive Wahrnehmung und bewusste Teilhabe jedes Einzelnen am „göttlichen Plan“ (auch als klare, unmittelbare „Wahrnehmung der Gemeinwohl­erforder­nisse“ und „kosmischen Synchronizitäten“ beschreibbar), der alles führt und lenkt
  • Rechtpflege und Gerichtsbarkeiten wurden abgeschafft, weil alle selber volle Verantwortung für die Regulierung von Unstimmigkeiten untereinander übernehmen. Bei Bedarf wird ein Vertrauter der Betroffenen um Unterstützung gebeten – und derartige Unstimmigkeiten wird es im „Neuen Paradigma“ ohnehin kaum noch geben, zumindest nicht mehr als „Dualitätserfahrung auf der Theaterbühne Leben“
  • Die gewählte Rechtform der Gemeinschaften ermöglicht eine „Entkapitalisierung“ und damit Entzerrung der direkten Beziehungen untereinander (z.B. vorerst, nur als Vorstellungshilfe Verein, Stiftung, Genossenschaft): Persönliches Eigentum z.B. von Land, Gebäuden, Maschinen ist ersetzt durch ein System der innervertraglichen „Zuordnung von dinglichen Sicherheiten“ für individuelle Kapitaleinlagen; eine Vorstellungshilfe – das fällt im „neuen Paradigma“ gänzlich weg, wie ALLES bisherige Recht‑ und Vertragswesen
  • Versicherungen sind allenfalls noch ein Zugeständnis gegenüber der „Außenwelt“ (z.B. für Fahrzeuge), aber kein Bestandteil des Lebens innerhalb der Gemeinschaft mehr – fällt im „neuen Paradigma“ gänzlich weg
  • Sämtliche natürlichen Ressourcen werden global gemeinschaftlich, unter Achtung des Gemeinwohls sowie zum Höchsten Wohle von Allem-was-Ist genutzt. Das schließt Selbstverständlichkeiten wie höchste Effizienz, Dauerhaftigkeit, Langlebigkeit und achtsamen, schonenden Umgang mit aller Natur und Mitwelt ein.
  • Geld und Tausch werden innerhalb der Gemeinschaft nicht mehr genutzt, weil Alle deren Hinderlichkeit erkannt haben, im natürlichen Selbstausdruck zu leben, also in einer Haltung des Gebens und Handelns aus innerem Bedürfnis – MEHR als Schenken also
  • Arbeit im Sinne von Verpflichtung zum Gelderwerb (oder einfach von Gemeinschaftsbei­trägen) für Lebensunterhalt ist, da kein Geld mehr genutzt wird, überflüssig und wurde durch den natürlichen und gänzlich freiwilligen, von Allen geschätzten Selbstausdruck jedes Einzelnen erfolgreich ersetzt.
    Ein neues Gesellschafts-Paradigma wurde geboren:
    Die (Wert‑)Schätzung allen Ausdrucks von Leben
  • Künstlerisches Schaffen jeder Art wird als Selbstausdruck und geschätzter Gemeinwohlbeitrag erlebt
  • Alle bislang noch unvermeidbaren Finanzgeschäfte wie Leistungs‑ und Wareneinkauf bzw. ‑verkauf nach außen sowie wirtschaftliche Aktivitäten „draußen“ werden transparent und im Sinne und zum Wohle Aller abgewickelt; lediglich Vorstellungshilfe als Übergangsidee, da unmittelbar anwendbar – fällt im „neuen Paradigma“ gänzlich weg
  • Die gesamte Landbewirtschaftung und –nutzung orientieren sich an den naturverträglichsten Prinzipien und Erkenntnissen – ein stetiges Erfahrungs- und Experimentierfeld (Biodynamischer Anbau, Terra Preta, Permakultur, Forest Gardening, Einsatz von EM… als Vorstellungshilfen, doch es wird noch GANZ ANDERS sein!)
  • Die Haltung von (Nutz‑)Tieren erfolgt allenfalls artgerecht, lokal begründet (z.B. für den gewünschten Erhalt von Wiesen und Weiden) und ausschließlich in vollem Respekt vor aller Schöpfung, in voller Verantwortung für das und auch in angemessener Ausübung des Tötens, sofern z.B. der Verzehr von Fleisch beabsichtigt ist
  • Das soziale Modell der Kleinfamilie läuft mehr und mehr aus, verliert seine bisherige Bedeutung als Versorgungsgrundlage. Menschen leben hauptsächlich in Clans, überschaubaren Dorfgemeinschaften, vorstellbar z.B. mit Eigenheiten bisheriger Stammeskultur
  • Junge Menschen werden in Freiräume hinein geboren, die ihnen die Gemeinschaft in voller Verantwortung für das Wohl der Jungen schafft. Sie wachsen selbstbestimmt heran, als voll­gültiger Teil des Ganzen– ohne Pflichten, Normen; also Schulpflicht, Bildungspläne , dennoch zugleich in Selbstverantwortung für ihren Alltag, ihre Lebensweise und ihren individuellen Entwicklungsweg. Erwachsene wirken dabei als Begleiter, Berater, Anlaufstellen, Vorbilder…
  • Bildung und Forschung werden nach dem Bedürfnis Aller angeboten und gepflegt, mit vollem Zugang Aller ungeachtet von Alter, gesellschaftlichem Stand, Leistung, bisherigem Bildungsgrad usw.
  • Die körperliche Lebensspanne wie auch das physische Erscheinungsbild der Verkörperung (Altersgruppe) sind frei wählbar – weil die Ursachen des Alterns, der physischen Vergänglichkeit als Folge der Ganzwerdung bzw. durch Auflösung aller Störprogramme gelöscht wurden, keine Relevanz und Funktion mehr haben
  • Alle erleben Krankheit lediglich als Symptom und Weg. Pflege‑ oder Krankenhäuser und auch ein „Gesundheitssystem“ mit „Krankenversicherung“ wurden überflüssig, weil Niemand mehr ernstlich erkrankt und alle sich ohnehin umeinander kümmern und einander mit ihrem individuellen Wissen und Können helfen
  • Die Energie‑ und Informationsmedizin sowie andere Quanten-Heilmethoden haben zudem die Allopathie und weitgehend auch die Naturheilkunde, die Homöopathie etc. abgelöst

Den ganzen Text lesen >>

Der Artikel hat Dir gefallen? Dann folge und like uns!

Hinterlasse HIER Deine Gedanken zum Beitrag!