Das Gesetz der Anziehung / Resonanz

Das Feld des Unsichtbaren – sichtbar machen.!?

Auf Wikipedia® fand ich zu meiner Recherche in Sachen „ANZIEHUNG /  RESONANZ“ folgendes:


Als Gesetz der Anziehung(englisch law of attraction), auch Resonanzgesetz oder Gesetz der Resonanz, wird in der Selbsthilfe- und Lebensberatungsliteratur die Annahme bezeichnet, dass Gleiches Gleiches anzieht. Diese Vorstellung bezieht sich speziell auf das Verhältnis zwischen der Gedanken- und Gefühlswelt einer Person und ihren äußeren Lebensbedingungen. Es wird von einer gesetzmäßigen Analogie zwischen Innen- und Außenwelt ausgegangen. Diese Analogie soll nutzbar gemacht werden, indem man durch eine Änderung der persönlichen Einstellung zu gegebenen äußeren Umständen eine analoge Änderung dieser Umstände im gewünschten Sinne herbeizuführen versucht.

Seinen Ursprung findet der Begriff „Gesetz der Anziehung“ im Jahr 1877 in einem Buch der Okkultistin Helena Petrovna Blavatsky. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff von den Autoren Prentice Mulford und Ralph Waldo Trine, den ersten Vertretern der Neugeist- Bewegung, und später auch von anderen neugeistig orientierten Autoren, verwendet. Seitdem wurde der Begriff wiederholt von diversen esoterisch orientierten Personen und Gruppierungen aufgegriffen. Größere Bekanntheit erreichte er 2006 durch den Film „The Secret“ und das gleichnamige Buch der Drehbuchautorin und Produzentin Rhonda Byrne.

Vielfach bauen modernes Erfolgscoaching und Lebensberatungen auf diesem Konzept auf mit dem Ziel, durch eine positive Lebenseinstellung zu mehr Erfolg, Reichtum und privatem Glück zu kommen.[1] Die Anwender berufen sich dabei häufig auf die Hermetik; sie behaupten, das „Gesetz der Anziehung“ beruhe auf den sogenannten sieben hermetischen Gesetzen (Kybalion).[2]

Das Gesetz der Anziehung – theoretische Begründung

Die Autoren, die von der Gültigkeit des Gesetzes der Anziehung ausgehen, beurteilen es als universales Prinzip der gesamten Wirklichkeit:

„Das Gesetz der Anziehung gilt generell, für alles und alle. Es gilt für alles, das existiert. Jeder Gedanke, den wir denken, jedes Gefühl, das wir fühlen, zieht ähnliche oder gleichartige Gedanken und Gefühle an. Es reicht schon aus, dass wir etwas aufmerksam betrachten. Dies erzeugt Gedanken, und jeder Gedanke ruft entsprechende Gefühle und Schwingungsmuster hervor […].“[3]

Diesen Überlegungen liegt die Annahme zugrunde, dass alles Geistige – also Gedanken, Gefühle, Befürchtungen und Wünsche – „Schwingungen“ erzeugt. Diese Schwingungen sollen sich von der Person, die sie erzeugt, auf die Außenwelt übertragen und dort entsprechende Wirkungen hervorrufen, unabhängig davon, ob die Person sich dessen bewusst ist oder nicht. Daraus wird die These abgeleitet, ein Kenner und Anwender des Gesetzes der Anziehung könne seine Wünsche durch gezielte Ausrichtung seiner Aufmerksamkeit wahr werden lassen. Das Gesetz der Anziehung wird somit als Werkzeug aufgefasst, mit dem jeder sein Leben nach seinen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann.

Zur theoretischen Abstützung der These wird mitunter ein Zusammenhang mit der Quantenmechanik behauptet.“



Das tönt doch mal spannend oder? Hast Du das Gesetz der „ANZIEHUNG“ schon einmal ausgeführt, probiert oder bewusst erfahren?
Es gibt dafür tausende Beispiele.
Eines davon ist zum Beispiel, die Geschichte mit der Parkplatz-Manifestierung. Das ist mir ganz ehrlich auch schon mal geglückt. Manchmal, manchmal auch nicht.

Auch habe ich mir so schon ein persönliches Taxi bestellt, anstatt in Zeiten von Corona, mit dem Bus zu fahren. Ich habe mir so Partner, Freunde, Jobs uvm. „BEWUSST oder UNBEWUSST“ manifestiert.

Und in letzter Zeit merke ich, dass ich immer mehr Menschen in mein Leben ziehe, die auf meiner Welle sind. Die ähnlich ausgerichtet sind, die die selbe Sprache sprechen – die Herz-Sprache. Mit denen ich tief tauchen kann und die mich in der Tiefe meiner Seele berühren, mich erreichen können – wie durch ein Zauberband. Es fliesst durch uns hindurch, wie ein unsichtbares Band. Gesponnen durch die Gezeiten und Gesetzmässigkeiten des Universums.

Gleiches – zieht Gleiches an.
Doch wie geht das – und ganz bewusst?

Nun es braucht als erstes eine Absicht. Zuerst stelle ich mir Dinge ganz genau so vor, wie diese geschehen können. Ich male mir dazu innere Bilder aus. Mit so viel Herz und Phantasie, so bunt wie du es nur in deinen Träumen vermagst zu spinnen. Ja spinnen wir unsere Fäden in unser Leben – um uns herum. Und je nachdem, wie gut und geübt wir darin sind, passieren Dinge in relativ schneller Geschwindigkeit. Zack – und es ist in UNSEREM Leben.

Doch ich mache noch weiter. Für mich ist es Wichtig, an dieser Stelle los zu lassen. Doch was meine ich genau damit?

Ich gebe meinem Wunsch die Möglichkeit, sich so in meinem Leben zu entfalten, wie es für mich am Besten ist – ohne eine Erwartungshaltung – an das „WIE“.

Dann lasse ich den Wunsch los – spüre noch einmal tief hinein und lasse das Gefühl in mir zu – als sei der Wunsch bereits geschehen.

Als nächstes schaue ich dann auf mein Gefühl – wie wird es sich anfühlen, wenn der Wunsch bereits geschehen ist. An dieser Stelle – tauche ich tief ein, in meine innere Bilderwelt. (Dieser Schritt ist besonders wichtig – denn dadurch wird ein tiefer Impuls gesendet der uns letztlich das beschert, wonach wir gebeten haben. Das ist pure Magie – magisch und einer der für mich wichtigsten Schritte. Es zu FÜHLEN – was in uns brennt, egal um was für einen Wunsch es sich dabei handelt.)

Dann erst lasse ich den Wunsch los. Nicht mehr daran denken, nur noch freuen – an dem was schon ist. Auch das ist eine Art, um Wünsche noch intensiver zu unterstützen – in unser Leben zu finden. Denn Dankbarkeit – so heisst es ja in vielen Schriften – erzeugt noch viel mehr von all den positiven Dingen in unserem Leben.

Probiert es gerne selbst einmal aus. Ich empfehle Euch dazu ………..

………Folgende Übung:

1.) Geht einmal ganz bewusst einkaufen, in die Stadt oder unter Menschen, wenn Ihr so richtig miesepeterig drauf seid. Eure Stimmung komplett im Keller ist und beobachtet – was um Euch oder mit Euch passiert.

2.) Das nächste Mal geht Ihr ganz bewusst einkaufen, in die Stadt oder irgend wo unter Menschen, wenn Ihr Euch so richtig gut fühlt und die ganze Welt nur noch umarmen möchtet. Und auch jetzt – achtet darauf was Euch passiert, mit Euch und welche Wunder oder Wundervolles Euch begegnet.

Seid wachsam und mit Euren Gedanken. Beobachtet – Euch selbst als Teil des Geschehens und das der Anderen. Übung macht den Meister – wir üben ja alle gerade noch an dem Einen oder Anderen. Und wer weiss, vielleicht werden in diesem Moment – wo Du genau das hier liest – neue Meister in Sachen Anziehung oder Resonanz geschaffen. Schöpfen wir als Schöpfer-Wesen aus den Vollen. Kreieren wir „DAS“, wovon wir schon so lange träumen. Als erwachte, bewusste Menschen, die zum Créateur  (nicht länger:„de Malheur“) werden – um „BEWUSST“ in „BEWUSST-SEIN“  ihre goldene Zukunft gestalten.

Schreibt mir gerne dazu und Eure Erfahrungen. Ich bin super gespannt.

 

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